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Programmaufruf Ausbildungsprogramm NRW 2021

Aufruf des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) vom 2. Februar 2021 zur Einreichung von Interessens-bekundungen für das Ausbildungsprogramm NRW in der Förderphase 2021-2027

Zum Ausgleich der regionalen und lokalen Unterschiede hat die Landesregierung das „Ausbildungsprogramm NRW“ implementiert. Die Förderung von rund 1.000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen für junge Menschen mit Vermittlungshemmnissen erfolgt in den Gebietskörper-schaften, in denen eine ungünstige Ausbildungsmarktlage vorliegt.

Für die Region Köln steht ein Kontingent von 48 Plätzen zur Verfügung:
24 Plätze für den Rheinisch-Bergischen Kreis, 12 Plätze für Leverkusen und 12 Plätze für den Rhein-Erft-Kreis.

Interessenten reichen ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens zum 23. Februar 2021 im MAGS ein.

Bei Fragen steht Ihnen seitens der Regionalagentur Region Köln als Ansprechpartnerin zur Verfügung:

Barbara Hofmann, Tel. 0221/355011-44

E-Mail: Barbara.hofmann@ra-region-koeln.de

Nachfolgend sind alle notwendigen Informationen und Unterlagen eingestellt:

Matchingberater

Matchingberaterin beim Bildungsträger IN VIA e.V. nimmt ihre Arbeit zum 01.01.2021 in Köln auf

Vor dem Hintergrund der derzeitigen Unsicherheit über die coronabedingten Folgen auf dem Ausbildungsmarkt kommt der Ansprache junger Menschen und der Zusammenführung von ausbildenden Betrieben und jungen Menschen (Matching) eine besonders hohe Bedeutung zu. Ziel ist es, das gute Niveau von neuen Ausbildungsverträgen auch in 2021 zu erhalten. Dazu sollen ausbildende Betriebe bei der Sicherung ihres zukünftigen Fachkräftebedarfs unterstützt werden.

Aufgabe des durch das Land Nordrhein-Westfalen geförderten Matchingberaters ist es, Beratungsleistungen und Unterstützungsmaßnahmen für ausbildende Betriebe und ausbildungsinteressierte junge Menschen zu erbringen. Nähere Informationen sind dem Aufruf  „Matchingberater“ zu entnehmen.

Bei Fragen steht Ihnen als Ansprechpartnerin der Regionalagentur Region Köln gerne zur Verfügung:

Barbara Hofmann, Tel. 0221-355011-44
E-Mail: Barbara.Hofmann@ra-region-koeln.de

Fördermittelbroschüre NRW

Gemeinsam mit dem Region Köln Bonn e.V., Innovationspartner NRW sowie der WfG Rhein-Erft freuen wir uns, mittelständischen Unternehmen und Betrieben in unserer Region nachfolgende neue Informationsbroschüre anbieten zu können.

Trotz bzw. gerade aufgrund der Corona-Pandemie ist es uns ein wichtiges Anliegen, kleinen und mittleren Unternehmen eine Orientierung in der Angebotsvielfalt von Förderung und Beratung in verschiedenen Themenkontexten zu geben. Von der Qualifizierung der Mitarbeitenden, über die Optimierung von Geschäftsprozessen, der Förderung von Innovation und Digitalisierung bis zu Investitionsvorhaben: der Bund und das Land NRW bieten dem Mittelstand eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten, um Unternehmen zukunftsfähig zu machen.

Lassen auch Sie sich kostenlos beraten! Bei Interesse sowie für Rückfragen stehen wir Ihnen  seitens der Regionalagentur Region Köln gerne zur Verfügung!

Aufruf Matchingberater 2020

Die Corona-Pandemie berührt auch den Übergang von der Schule in den Beruf und den Einstieg in die berufliche Ausbildung. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Unsicherheit über die coronabedingten Folgen auf den Ausbildungsmarkt kommt der Ansprache junger Menschen und der Zusammenführung von ausbildenden Betrieben und jungen Menschen (Matching) eine besonders hohe Bedeutung zu.

Ein Ziel des Ausbildungskonsens NRW ist es, das gute Niveau von neuen Ausbildungsverträgen in Nordrhein-Westfalen auch in den Jahren 2020 und 2021 zu erhalten. Dazu sollen ausbildende Betriebe bei der Sicherung ihres zukünftigen Fachkräftebedarfs unterstützt werden.

Wie aus der Anlage 1 zum Aufruf ersichtlich, ist für die Region Köln lediglich der Arbeitsagenturbezirk Köln ausgewählt worden.

Interessenten reichen ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 19.11.2020 (Dienstschluss) bei der zuständigen Regionalagentur ein.

Ansprechpartnerin: Frau Barbara Hofmann

Tel. 0221 – 35501144

barbara.hofmann@ra-region-koeln.de

Informationen und erforderliche Unterlagen finden Sie hier.

Beratungsstellen Arbeit ab 2021

Mit den Beratungsstellen Arbeit sichert das Land Nordrhein-Westfalen künftig Unterstützung, Beratung und Begegnungsmöglichkeiten für arbeitslose oder von Arbeitsausbeutung betroffene Menschen. Zugleich wird mit den Beratungsstellen Arbeit der Grundstein für ein landesweites Netzwerk gegen Arbeitsausbeutung gelegt.

Über die Förderempfehlungen für die Beratungsstellen Arbeit wurde in einem mehrstufigen Bewertungsverfahren entschieden. Die drei bestehenden Projekte des Landes und Bundes in NRW zur Beratung gegen Arbeitsausbeutung werden mit den neuen Beratungsstellen Arbeit in einem Beratungsnetzwerk kooperieren.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des MAGS NRW.

In nachfolgender Übersicht finden Sie die künftigen Träger in der Region Köln, die zu Beginn des nächsten Jahres ihre Tätigkeit als „Beratungsstelle Arbeit“ aufnehmen. Diese ausgewählten Träger sind aufgerufen, einen Förderantrag bei der für sie zuständigen Bezirksregierung zu stellen.

Stadt Köln

  • Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
  • Kölner Arbeitslosenzentrum KALZ e.V.
  • Vingster Treff e.V.

Stadt Leverkusen

  • Katholische Jugendagentur LRO gGmbH
  • Diakonisches Werk des Ev. Kirchenkreise

Oberbergischer Kreis

  • VSB gemeinnützige GmbH
  • Diakonie Michaelshoven Zentr. Bildung Beruf gGmbH

Rheinisch-Bergischer-Kreis

  • GL Service gGmbH

Rhein-Erft-Kreis

  • ASH Sprungbrett e.V.
  • Ev. Kirchengemeinde Frechen

Pressemitteilung: Förderprogramm „Betriebliche Kinderbetreuung“ wird neu aufgelegt

Unternehmen können ab sofort Fördermittel zur Einrichtung betrieblicher Kinderbetreuungsangebote beantragen. Weitere Informationen erhalten Sie hier

 

Tag des Handwerks am 19.09.2020

Der diesjährige Tag des Handwerks findet in einem anderen Format statt. Nähere Informationen finden Sie hier

 

Richtlinienänderung Bildungsscheck NRW zum 01.09.2020

Ab dem 01.09.2020 ist den Bildungsscheckempfänger*innen zu jedem Bildungsscheck zwingend das unten stehende „Informationsblatt für Bildungsscheckempfänger*innen“ zu den Inhalten der beruflichen Weiterbildung auszuhändigen. Dessen Erhalt wird in die subventionserhebliche Erklärung aufgenommen und von den Bildungsscheckempfänger*innen bestätigt.

Veröffentlichung Bundesprogramm „Zukunftszentren (KI)“

Bis zum 30. September 2020 können sich interessierte Organisationen für die Trägerschaft eines Regionalen Zukunftszentrums und/oder des KI-Wissens- und Weiterbildungszentrums bewerben.

Das Programm „Zukunftszentren“ unterstützt bereits seit Ende 2019 kleine und mittelständische Unternehmen mit passgenauen Beratungs- und innovativen Qualifizierungsangeboten in Ostdeutschland. Nun sollen auch in Westdeutschland und Berlin „Regionale Zukunftszentren“ eingerichtet werden, die direkt mit und in den Betrieben vor Ort innovative und zukunftsfähige Arbeits- und Lernprozesse gestalten. Mit der inhaltlichen Erweiterung im Rahmen der Nationalen Strategie für Künstliche Intelligenz (KI) der Bundesregierung sollen Unternehmen auch im Umgang mit KI-basierten Systemen unterstützt werden. Diese gemeinsam mit Beschäftigten co-kreativ, partizipativ und für alle Seiten gewinnbringend einzuführen, ist ein zentrales Ziel, denn die Corona-Pandemie beschleunigt den Wandel der Arbeitswelt noch rasanter als zuvor.

Mit den Regionalen Zukunftszentren soll eine möglichst bundesweite Abdeckung erreicht werden, d. h. auch durch länderübergreifend aufgestellte und agierende Zukunftszentren sollen Unternehmen in möglichst allen westdeutschen Bundesländern und Berlin erreicht werden können.

Ein übergeordnetes und koordinierendes KI-Wissens- und Weiterbildungszentrum (KWW) soll der Generierung und dem Transfer von länderübergreifendem Wissen zu menschenzentrierten KI-Systemen dienen und eng mit den relevanten Stakeholdern zusammenarbeiten.

Die Richtlinie, Formulare für die Interessenbekundungen und weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.gsub.de/projekte/foerdermittelmanagement/zukunftszentren-zuz/

 

Stabilisierung und Stärkung des Ausbildungsmarktes

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) stellt den Regionalagenturen einen Sachkostenzuschuss „zur Stabilisierung und Stärkung des Ausbildungsmarktes 2020“ in Höhe von 10.000,00 Euro zur Verfügung, um den Auftrag des Ministers umzusetzen, den durch die Pandemie bedingten Rückstand bei der beruflichen Ausbildung durch gezielte Maßnahmen noch aufzuholen.
Eine besonders wichtige Bedeutung wird dabei dem Zusammenführen von Stellen und Bewerber/-innen, dem Matching, gegeben.

In Abstimmung mit dem regionalen Ausbildungskonsens und den fünf Kommunalen Koordinierungsstellen Übergang Schule-Beruf soll das Projekt „Ausbildung 2020 – Na klar!“ als Kampagne in allen Teilen der Region umgesetzt werden. Für die  professionelle Begleitung und Unterstützung beim Aufbau und bei der Umsetzung der Kampagne solle ein/e Social-Media-Manager/-in  bzw. eine Marketing-Agentur eingesetzt werden.

Handlungskonzept Ausbildung auch in Zeiten von Corona sichern

Inklusionsscheck NRW

Seit dem 10. Juli 2020 gibt es ein neues Förderprogramm des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zur Unterstützung der Inklusion vor Ort: den Inklusionsscheck NRW.

2.000 Euro pro Scheck können Organisationen, Vereine, Initiativen, Kirchengemeinden etc. erhalten, wenn sie damit Veranstaltungen, Maßnahmen oder ihre Angebote inklusiv gestalten. Die Fördermittel des Landes können unkompliziert über ein online-Verfahren beantragt werden.

Alle Infos zum neuen Inklusionsscheck finden Sie im Internet unter www.inklusionsscheck.nrw.de. Hierüber können auch Anträge eingereicht werden.

 

Aufbau von Weiterbildungsverbünden (WBV)

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hilft die gsub mb bei der Umsetzung der Förderrichtlinie “Aufbau von Weiterbildungsverbünden”. Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Auslobung des Engagementpreises NRW 2021 Motto: Engagierte Nachbarschaft

Informationen zum Bundesprogramm “Ausbildungsplätze sichern”

Der Abruf der Prämie wird voraussichtlich Anfang August 2020 bei der Agentur für Arbeit möglich sein.

Fördermittel sind aufgebraucht: Sonderförderung Corona beendet

Das BAFA hat für das attraktive Fördermodul für Corona-betroffene Unternehmen mehr Anträge erhalten als an Haushaltsmitteln zur Verfügung gestellt werden konnte.

Aufgrund der großen Nachfrage sind die für dieses spezielle Fördermodul vorgesehenen Mittel bereits ausgeschöpft, es können auch keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden. Die Förderung aus dem Corona-Sondermodul wurde deshalb vorzeitig eingestellt. Daher können vorerst nur Anträge bewilligt und die Förderung an den Berater ausgezahlt werden, die bereits eine Inaussichtstellung erhalten haben. Die Voraussetzungen hierfür sind außerdem, dass Sie einen förderfähigen Verwendungsnachweis eingereicht haben und ausreichend Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

Wenn Sie noch keine Inaussichtstellung erhalten haben, werden Sie ggf. in den kommenden Monaten in einem Nachrückverfahren berücksichtigt. Auch in diesem Fall gilt, dass ausreichend Haushaltsmittel vorhanden sein müssen.

Die anderen Module zur Förderung unternehmerischen Know-hows ermöglichen weiterhin geförderte Beratungen zu günstigen Konditionen. Diese Module werden unverändert fortgeführt und stehen Unternehmerinnen und Unternehmern weiter zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Projektaufruf für die Einrichtung von „Beratungsstellen Arbeit“ in Nordrhein-Westfalen (gemäß den Regelungen zu „Erwerbslosenberatungsstellen“ im ESF-Förderprogramm 4.3)

Das Förderangebot richtet sich gemäß aktueller ESF-Förderrichtlinie an erwerbslose Menschen, von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen, Berufsrückkehrende, Beschäftigte mit aufstockenden SGB II-Leistungen sowie an Menschen, die von Arbeitsausbeutung betroffen sind. Die Förderung der „Beratungsstellen Arbeit“ soll am 01.01.2021 beginnen.

Interessenten der Region Köln reichen ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bitte in ausschließlich digitaler Form / online bis zum 01.07.2020 (Dienstschluss) bei der Regionalagentur Region Köln ein.

Aktuelle Informationen zu uWM und uWM plus, Stand 06.05.2020

Ab sofort und bis auf Weiteres führt die Regionalagentur Region Köln wieder Erstberatungen im ESF-Bundesförderprogramm unternehmensWert:Mensch (klassisch/plus) durch. Interessierte Unternehmen können sich mit ihrem Beratungsanliegen wie bisher telefonisch oder per E-Mail unmittelbar an die dortigen Ansprechpartner*innen wenden, die alle wichtigen Informationen bereithalten.

Hinweise zum Verfahren und Online-Beratung:

Wie schon in der zurückliegenden Förderphase gliedert sich der Gesamtprozess im Wesentlichen in die jeweilige Vorbereitung und Durchführung der Erst- und Prozessberatung sowie die spätere Antragstellung auf Fördermittel beim Bundesverwaltungsamt. Erster Schritt für interessierte Unternehmen bleibt die Kontaktaufnahme zur regional zuständigen Erstberatungsstelle, bevor mit der Prozessberatung begonnen werden kann.

Im Zuge der Corona-Pandemie hat die Projektkoordinierungsstelle des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für beide Zweige des Förderprogramms die Möglichkeit geschaffen, bis auf Widerruf sowohl die Erst- als auch die eigentliche Prozessberatung online(telefonisch/Videokonferenz) durchzuführen.

Für die Prozessberatung ist hierzu ein neues, separates Formular auszufüllen und von allen Beteiligten zu unterschreiben; außerdem ist die Dokumentation des Gesamtprozesses entsprechend anzupassen.

Ferner kann die Prozessberatung nötigenfalls und in Absprache mit der Erstberatungsstelle unterbrochen werden, sollte es die Situation aufgrund der Corona-Pandemie erforderlich machen.

Das Dokument zur Online-Prozessberatung sowie  alle anderen zur Vorbereitung der Erstberatung erforderlichen Formulare sind in ihrer aktuellsten Fassung ab sofort nachfolgend online gestelltund können von interessierten Unternehmen bitte hier heruntergeladen werden:

Antragsunterlagen uWM klassisch

Antragsunterlagen uWM plus

Für weitere Informationen zu uW:M klassisch/plus stehen Ihnen Frau Rita Wals, 0221 – 355 011 33, und Thomas Commer, 0221 – 355 011 88 als zuständige Ansprechpartner*innen der Regionalagentur Region Köln wie gewohnt gerne zur Verfügung.

Information zu uWM und uWMplus in Zeiten von Corona

Falls Sie mit Ihrem Unternehmen derzeit an uWM oder uWM plus teilnehmen und eine Scheckausgabe durch die Regionalagentur Region Köln erfolgte und es aufgrund von COVID-19/“Corona-Virus“ zu unvorhergesehenen Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Prozessberatung kommt, setzen  Sie sich bitte unbedingt mit uns als Ihre zuständige Erstberatungsstelle unter den bekannten Kontaktdaten in Verbindung. Gemeinsam besprechen wir dann, welche Schritte möglich und erforderlich sind, um die Förderfähigkeit Ihres Vorhabens nicht zu gefährden und die Beratung im Rahmen der Vorgaben der Förderrichtlinie sowie im Interesse Ihres Unternehmens sinnvoll und korrekt durchzuführen und abzuschließen.

Potentialberatung NRW Richtlinienänderung zum 01.04.2020

Bitte beachten Sie die geänderten Förderkonditionen und die Anzahl der Beschäftigten.

Informationen und Unterlagen zum Kurzarbeitergeld

Aufgrund der großen Nachfrage und zur Unterstützung der Arbeitsagenturen berät ab sofort auch die Regionalagentur Region Köln telefonisch zum Kurzarbeitergeld.

Erreichen können Sie uns wochentags von 09.00 bis 16.00 Uhr unter folgenden Rufnummern:

0221 – 355 011 55

0221 – 355 011 77

oder senden Sie uns gerne eine E-Mail an  regionalagentur@ra-region-koeln.de

Weitergehende Informationen finden Sie auf der Internetseite der Agentur für Arbeit unter: www.arbeitsagentur.de/m/corona-kurzarbeit/,

insbesondere im Merkblatt

und die Anzeige Arbeitsausfall

Grundlegende Informationen vermitteln Ihnen folgende Videos:

Kurzarbeitergeld – Voraussetzungen

Kurzarbeitergeld – Verfahren

Kurzarbeitergeld – Abrechnung

Unterstützungsangebote

finden Sie bei den Wirtschaftsförderungen Ihres heimischen Kreises oder Ihrer heimischen Stadt unter:

Rheinisch-Bergischer Kreis, Oberbergischer Kreis, Rhein-Erft-Kreis,  Stadt Leverkusen und Stadt Köln.

und auf der Homepage der G.I.B.

Trägerinformation Ausbildungsprogramm NRW