Aufrufe / Initiativen

Fachkräfte.NRW Gemeinsamer Projektaufruf der Programme des ESF und des EFRE (2014 – 2020) zur Initiative der Fachkräftesicherung des Landes Nordrhein-Westfalen

Ausbildungsprogramm NRW

Das Interessenbekundungsverfahren zum „Ausbildungsprogramms NRW“ ist eröffnet.

Der Programmaufruf für den zweiten Durchgang des ESF-Förderprogramms „Ausbildungsprogramm NRW“ ist auf der Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW  http://www.mags.nrw/esf-aufrufe veröffentlicht.

Interessierte Träger haben nun die Möglichkeit ihre Interessenbekundung für das Platzkontingent in einer Gebietskörperschaft unter Hinzufügung eines Umsetzungskonzepts, dem Nachweis der AZAV Zertifizierung und dem Formular zu den Trägergrunddaten bis zum 11.02.2019 per E-Mail und postalisch an die zuständige Regionalagentur zu senden.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Fachberaterin zum Ausbildungsprogramm NRW Frau Barbara Hofmann, E-Mail: Barbara.Hofmann{at}ra-region-koeln.de; Tel. 0221/355011-44.

 

 

 

"Zusammenhalten im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern"

Der Programmaufruf „Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern“, mit dem das MAGS bis einschließlich 2020 jährlich acht Millionen Euro aus Landes- und ESF-Mitteln für Projektförderungen zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut in besonders benachteiligten Quartieren sowie zur Sozialplanung zur Verfügung stellt(e), wird zum 28. Februar 2019 geschlossen, da rund 150 Projektanträge eingegangen und die zur Verfügung stehenden Mittel verausgabt sind.

Projektaufruf der Landesregierung zur Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen: Der aktualisierte Aufruf ist jetzt veröffentlicht worden,

 https://www.mags.nrw/esf-aufrufe

Bundesprogramm JOBSTARTER

Im Rahmen des Bundesprogramms JOBSTARTER plus liegt nun der Aufruf zur 2. Bewerbungswelle vor.

Es sollen regional innovative Projekte gefördert werden, die mit Instrumenten des Externen Ausbildungsmanagements die Ausbildungsbeteiligung von Klein- und Kleinstunternehmen erhöhen.

Ziel der Projekte soll es sein, Klein- und Kleinstunternehmen in bestimmten Regionen und/oder Branchen in Fragen der Ausbildung zu unterstützen oder dafür zu sorgen, dass erstmalig, vermehrt oder nach einer längeren Ausbildungsabstinenz erneut ausgebildet wird. Voraussetzungen und Bedingungen für eine Förderung finden Sie in derFörderbekanntmachung.

„ Gegenstand der Förderung ist die Umsetzung der Förderlinie mit einer innovativen Strategie, die Klein -und Kleinstunternehmen durch geeignete Maßnahmen darin unterstützt, ihre Ausbildungsaktivitäten zu erhalten und / oder auszubauen. Bei der Beantragung und Umsetzung eines Projekts sind in jedem Fall das Spektrum bereits bestehender vergleichbarer Aktivitäten in der Region zu berücksichtigen und die adäquate Einbindung geeigneter Institutionen und relevanter Partner sicherzustellen.“

Nach der ersten Eingangswelle für Anträge, können Sie sich für die 2. Welle mit einer Projektidee bewerben!

Eingangsfrist ist der 25. Juni 2018.

Bei Fragen zur Antragsstellung steht als Ansprechpartnerin Frau Juliane Kriese, Leiterin des JOBSTARTER-Regionalbüro West, das bei der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk angesiedelt ist, telefonisch 0211/302009-51 und per E-Mail jkriese{at}zwh.de bereit.

"Starke Quartiere - starke Menschen" (SQsM)

Die Landesregierung  beabsichtigt künftig Quartiere in Nordrhein-Westfalen effektiver bei der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung  zu unterstützen. Hierfür werden  die Möglichkeiten der Europäischen Strukturfonds EFRE,  ESF und  ELER in der Förderperiode 2014–2020 genutzt.

Die für die Strukturfonds verantwortlichen Ministerien (Wirtschaft, Umwelt und Arbeit) haben gemeinsam mit dem Stadtentwicklungsministerium den Projektaufruf "Starke Quartiere – Starke Menschen" veröffentlicht. Der Aufruf lädt die Städte und Gemeinden dazu ein, mit ihren Kooperationspartnern vor Ort aktiv die Entwicklung benachteiligter Stadt- und Ortsteile mit integrierten Handlungskonzepten anzugehen.

Die Landesstrategie sieht vor, die Quartiersentwicklung in Städten/ländlichen Gemeinden durch  nachhaltig angelegte Sozialplanung,  vertiefte integrierte Zusammenarbeit der Akteure vor Ort wie auch durch die Vernetzung  von Projektansätzen mit sozialen und integrationspolitischen, arbeitsmarktpolitischen, ökologischen, wirtschaftlichen und präventiven Maßnahmen zu koppeln.

Zur umfänglichen Unterstützung der Kommunen im Bereich der Sozialplanung sowie zur Hilfestellung bei der Entwicklung integrierter Handlungskonzepte mit dem Fokus Soziales fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) die Fachstelle für sozialraumorientierte Armutsbekämpfung (FSA) .

Ansprechpartner:

Herr Norbert Wörmann
NRW.ProjektArbeit GmbH
Munscheidstr. 14, 45886 Gelsenkirchen
Tel: 0209/956600-14
E-Mail: norbert.woermann{at}nrw-projektarbeit.de

Arbeit 4.0 NRW-Ideenlabore und Ideenlandkarte 4.0

Der Dialogprozess "NRW 4.0: Gute und faire Arbeit" hat zum Ziel, die Diskussion zur fortschreitenden Digitalisierung chancenorientiert und proaktiv mit den Akteuren der Arbeitswelt voranzutreiben und NRW zum "Land der guten und fairen Arbeit" zu machen.

Die Ideenlabore, die ein zentraler Baustein der inhaltlichen Arbeit sind, finden in Form von halbtägigen Workshops statt und werden in Kooperation mit den Regionalagenturen durchgeführt.

Sie bieten unterschiedlichen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und der Bildungslandschaft die Möglichkeit, regionale Ideen zur Gestaltung des digitalen Wandels zu entwickeln.

Termine für die nächsten Ideenlabore finden Sie hier:  www.arbeitviernull.nrw/arbeit/de/home

Auf der Ideenlandkarte 4.0 werden die bisher entwickelten Ideen, gute Beispiele und die zentralen Herausforderungen der digitalisierten Arbeitswelt sichtbar.
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW lädt ausdrücklich dazu ein, die eingestellten Ideen zu kommentieren und sich bei Interesse an einer Mitwirkung in der Region Köln an die Regionalagentur Region Köln zu wenden.

"NRW hält zusammen - für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung"

Das Sozialministerium NRW startete 07.05.2015 ein mit vier Millionen Euro ausgestattetes Programm zur Armutsbekämpfung in den Kommunen. "Damit fördern wir Modellprojekte und Maßnahmen für Kinder, Jugendliche und ihre Familien, die in benachteiligten Stadtteilen leben. Wir wollen ihre Chancen auf Teilhabe und ihre Lebensperspektiven verbessern", sagte Sozialminister Guntram Schneider und ergänzt: "Es geht um bessere Zugänge zu Beratungs-, Bildungs- und Gesundheitsangeboten, aber auch um die Übergänge zwischen einzelnen Lebensphasen, wie etwa von der Schule in Ausbildung und Beruf." Die Menschen in den Quartieren sollen an den Stärken-Schwächen-Analysen der Stadtteile beteiligt und in die Planungsprozesse zur Verbesserung ihres Wohnumfeldes einbezogen werden. Mit dem Förderprogramm reagiert Minister Schneider auf die aktuellen Zahlen des Mikrozensus, nach denen die Schere zwischen Haushalten mit hohem und niedrigem Einkommen auch in NRW weiter auseinandergeht und die Zahl der Menschen in prekären Lebenslagen wächst. "Sorgen macht mir vor allem die Verfestigung von Armut und sozialer Ausgrenzung", so Schneider. "Die soziale Spaltung nimmt trotz positiver Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu. Und für die Betroffenen wird es immer schwieriger, sich wieder aus ihren prekären Lebensverhältnissen zu lösen. Dies gilt leider auch für Kinder und Jugendliche, die nicht nur in jungen Jahren Armut erleben, sondern auch später zunehmend in prekären Lebenslagen verbleiben." Dieser Entwicklung will die Landesregierung mit ihrer Landesinitiative "NRW hält zusammen - für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung" und dem aktuellen gleichnamigen Projektaufruf entgegentreten. Die Förderhöchstgrenze beträgt je Kreis beziehungsweise kreisfreier Stadt insgesamt 75.000 Euro für das laufende Jahr. Antragsberechtigt sind kreisfreie Städte, Kreise, kreisangehörige Gemeinden, Träger der Freien Wohlfahrtspflege und weitere Akteure, wie Kirchen- und Moscheegemeinden, Sozialverbände, Gewerkschaften, Selbsthilfegruppen, Sport- und Kulturvereine, Integrationszentren und -agenturen, Migrantenselbst-organisationen und Familienbildungsstätten. Antragsschluss ist der 12. Juni 2015. Den Projektaufruf und weitere Informationen finden Sie unter www.nrw-hält-zusammen.nrw.de.