Aufrufe / Initiativen

Fachkräfte.NRW Gemeinsamer Projektaufruf der Programme des ESF und des EFRE (2014 – 2020) zur Initiative der Fachkräftesicherung des Landes Nordrhein-Westfalen

Projektaufruf zur Fachkräftesicherung

Der Projektaufruf der Programme des ESF und EFRE (2014 – 2020) wird getragen vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, dem Ministerium für Schule und Bildung sowie dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration.

Weitere Informationen auf der RA-Website

"Zusammenhalten im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern"

Der Programmaufruf „Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern“, mit dem das MAGS bis einschließlich 2020 jährlich acht Millionen Euro aus Landes- und ESF-Mitteln für Projektförderungen zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut in besonders benachteiligten Quartieren sowie zur Sozialplanung zur Verfügung stellt(e), wird zum 28. Februar 2019 geschlossen, da rund 150 Projektanträge eingegangen und die zur Verfügung stehenden Mittel verausgabt sind.

Projektaufruf der Landesregierung zur Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen: Der aktualisierte Aufruf ist jetzt veröffentlicht worden,

 https://www.mags.nrw/esf-aufrufe

Bundesprogramm JOBSTARTER

Die aktuelle Förderausschreibung JOBSTARTER ist nun veröffentlicht worden.

In der 5. Förderrundedes Programms JOBSTARTER plus sollen regional innovative Projekte gefördert werden, die KMU dabei unterstützen, den Wandel in Bezug auf die Digitalisierung zu vollziehen, indem sie u.a.

  • Betriebe bei der Gewinnung von Auszubildenden unterstützen – Ausbildungsmarketing 4.0,
  • Beratung und Unterstützung der Betriebe bei der Vermittlung von Basisqualifikationen für Auszubildende, die sich infolge der Digitalisierung ändern oder neu entwickeln,
  • Beratung zu und Vermittlung von Zusatzqualifikationen für Auszubildende,
  • Umsetzung geänderter oder neuer Ausbildungsordnungen,
  • Einbezug weiterer Lernorte (etwa Cluster-Campus, Digitalparks usw.),
  • Entwicklung branchenspezifischer Lernangebote in Bezug auf Digitalisierung

umsetzen. Weitere Voraussetzungen und Bedingungen für eine Förderung finden Sie in der aktuellen Förderbekanntmachung.

Antragsteller können sich gerne bis zum 12. April 2019 beteiligen. Das bei der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk angesiedelte JOBSTARTER-Regionalbüro West steht Ihnen bei Fragen zur Antragsstellung (nicht zu administrativen Fragen, hier ist das BIBB zuständig) jederzeit zur Verfügung.

Ansprechpartnerin: Daniela Müller, Tel: 0211/302009-20,

Fax: 0211/302009-99, www.zwh.de , E-Mail dmueller{at}zwh.de

 

"Starke Quartiere - starke Menschen" (SQsM)

Die Landesregierung  beabsichtigt künftig Quartiere in Nordrhein-Westfalen effektiver bei der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung  zu unterstützen. Hierfür werden  die Möglichkeiten der Europäischen Strukturfonds EFRE,  ESF und  ELER in der Förderperiode 2014–2020 genutzt.

Die für die Strukturfonds verantwortlichen Ministerien (Wirtschaft, Umwelt und Arbeit) haben gemeinsam mit dem Stadtentwicklungsministerium den Projektaufruf "Starke Quartiere – Starke Menschen" veröffentlicht. Der Aufruf lädt die Städte und Gemeinden dazu ein, mit ihren Kooperationspartnern vor Ort aktiv die Entwicklung benachteiligter Stadt- und Ortsteile mit integrierten Handlungskonzepten anzugehen.

Die Landesstrategie sieht vor, die Quartiersentwicklung in Städten/ländlichen Gemeinden durch  nachhaltig angelegte Sozialplanung,  vertiefte integrierte Zusammenarbeit der Akteure vor Ort wie auch durch die Vernetzung  von Projektansätzen mit sozialen und integrationspolitischen, arbeitsmarktpolitischen, ökologischen, wirtschaftlichen und präventiven Maßnahmen zu koppeln.

Arbeit 4.0 NRW-Ideenlabore und Ideenlandkarte 4.0

Der Dialogprozess "NRW 4.0: Gute und faire Arbeit" hat zum Ziel, die Diskussion zur fortschreitenden Digitalisierung chancenorientiert und proaktiv mit den Akteuren der Arbeitswelt voranzutreiben und NRW zum "Land der guten und fairen Arbeit" zu machen.

Die Ideenlabore, die ein zentraler Baustein der inhaltlichen Arbeit sind, finden in Form von halbtägigen Workshops statt und werden in Kooperation mit den Regionalagenturen durchgeführt.

Sie bieten unterschiedlichen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und der Bildungslandschaft die Möglichkeit, regionale Ideen zur Gestaltung des digitalen Wandels zu entwickeln.

Termine für die nächsten Ideenlabore finden Sie hier:  www.arbeitviernull.nrw/arbeit/de/home

Auf der Ideenlandkarte 4.0 werden die bisher entwickelten Ideen, gute Beispiele und die zentralen Herausforderungen der digitalisierten Arbeitswelt sichtbar.
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW lädt ausdrücklich dazu ein, die eingestellten Ideen zu kommentieren und sich bei Interesse an einer Mitwirkung in der Region Köln an die Regionalagentur Region Köln zu wenden.