Die Regionalagentur

Aufrufe / Initiativen

"Starke Quartiere - starke Menschen" (SQsM)

Am 10.02.2014 veröffentlichte das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW unter folgendem Link den gemeinsamen Aufruf der Programme des EFRE, des ELER und des ESF (2014-2020) zur präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen sowie zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung:
http://www.mbwsv.nrw.de/stadtentwicklung/foerderung_und_instrumente/EU-Foerderung/index.php

Neben dem eigentlichen Aufruf sind dort ergänzende Informationen über verschiedene Unterstützungsangebote zur Quartiersentwicklung aller nordrhein-westfälischen Fachressorts sowie Begleitinformationen zu den Inhalten und zur Umsetzung integrierter Handlungskonzepte einschließlich fachlicher und formaler Hinweise (Begleitinformationen) eingestellt.

Förder- und Unterstützungsangebote: http://www.mbwsv.nrw.de/stadtentwicklung/foerderung_und_instrumente/EU-Foerderung/Unterstuetzungsangebote_Land_Aufruf_Praeventive_Quartiersentwicklung.pdf

Begleitinformationen: http://www.mbwsv.nrw.de/stadtentwicklung/foerderung_und_instrumente/EU-Foerderung/Begleitinformationen_Land_Aufruf_Praeventive_Quartiersentwicklung.pdf

Arbeit 4.0 NRW-Ideenlabore und Ideenlandkarte 4.0

Der Dialogprozess "NRW 4.0: Gute und faire Arbeit" hat zum Ziel, die Diskussion zur fortschreitenden Digitalisierung chancenorientiert und proaktiv mit den Akteuren der Arbeitswelt voranzutreiben und NRW zum "Land der guten und fairen Arbeit" zu machen.

Die Ideenlabore, die ein zentraler Baustein der inhaltlichen Arbeit sind, finden in Form von halbtägigen Workshops statt und werden in Kooperation mit den Regionalagenturen durchgeführt.

Sie bieten unterschiedlichen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und der Bildungslandschaft die Möglichkeit, regionale Ideen zur Gestaltung des digitalen Wandels zu entwickeln.

Termine für die nächsten Ideenlabore finden Sie hier:  www.arbeitviernull.nrw/arbeit/de/home

Auf der Ideenlandkarte 4.0 werden die bisher entwickelten Ideen, gute Beispiele und die zentralen Herausforderungen der digitalisierten Arbeitswelt sichtbar.
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW lädt ausdrücklich dazu ein, die eingestellten Ideen zu kommentieren und sich bei Interesse an einer Mitwirkung in der Region Köln an die Regionalagentur Region Köln zu wenden.

Förderung von Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren 2016 - 2020

Nordrhein-Westfalen fördert aus Mitteln des Landes und des ESF unabhängige Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren. Das Beratungs- und Begleitangebot richtet sich an erwerbslose Menschen und steht auch für Berufsrückkehrende sowie Beschäftigte mit aufstockenden SGB II-Leistungen oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen bereit. Das NRW-Arbeitsministerium ruft interessierte Träger zur Einreichung einer Interessenbekundung auf. Das Interessensbekundungsverfahren wird für die gesamte ESF-Förderphase bis 2020 durchgeführt. Die Förderung erfolgt für die Zeiträume 2016/2017 und 2018/2019/2020 und soll zum Jahresbeginn 2016 starten. Die Bewerbungsunterlagen (Interessenbekundungen) sind in elektronischer Form bis zum 04. Oktober 2015 bei der zuständigen Regionalagentur einzureichen.

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Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen : gemeinsamer Aufruf des MAIS und des MWEIMH

Die nordrhein-westfälische Landesregierung verfolgt mit dem Projektaufruf zur Fachkräftesicherung das Ziel, vorhandene Fachkräftepotentiale zu stärken und weiterzuentwickeln, um eine Fachkräftelücke möglichst nicht entstehen zu lassen und aktuelle Fachkräftebedarfe auszugleichen. Der Projektaufruf der Programme des ESF und EFRE (2014 - 2020) wird getragen vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk sowie dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung, dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Interessierten Trägern, Institutionen und Unternehmen wird empfohlen, sich vor Einreichen eines Projekt-Beitrags durch die zuständige Regionalagentur beraten zu lassen.

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Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern (ESF- Sozialpartnerrichtlinie)

 emcra - EU-Fördertipp        vom 21.06.2017

Der Handlungsplan zur Umsetzung der Initiative Fachkräftesicherung NRW in der Region Köln als Grundlage zur Einreichung von Projektvorhaben wurde seitens des MAIS gebilligt.

Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen (TEP)

Mit dem Programm „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen (TEP)“ unterstützt das NRW-Arbeitsministerium Frauen und Männer mit familiären Betreuungspflichten, eine betriebliche Ausbildung zu absolvieren. Für die aktuelle ESF-Förderperiode wird das Förderverfahren zum TEP-Programm neu definiert: Interessierte Träger sind jetzt aufgerufen, eine Interessenbekundung für die Ausbildungsjahre 2016 bis 2020 einzureichen. Bis zum 14. September 2015 sind Kurzkonzepte zu TEP-Maßnahmen über die Regionalagenturen bei der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) einzureichen. Im Rahmen des Programms sind wie bisher jeweils zehn Teilnehmende je Kreis oder kreisfreier Stadt vorgesehen.

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Errichtung von Clearingstellen zur Sicherstellung des regelhaften Zugangs zum Gesundheitsversorgungssystem

Der Aufruf soll dazu anregen, Projektvorschläge für den Aufbau kommunaler Projekte bzw. kommunaler Kooperationsprojekte mit weiteren Trägerinnen und Trägern (Wohlfahrtsverbände, Krankenkassen etc.) im Bereich der gesundheitlichen Versorgung einzureichen.

Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, bessere Bedingungen für die gesundheitliche Versorgung von Zugewanderten mithilfe von modellhaft einzurichtenden Clearingstellen/ Beratungsstrukturen zu erreichen. Ziel ist es, den Zugang zu den sozialen Sicherungssystemen, insbesondere zum Krankenversicherungssystem, für zugewanderte Menschen zu klären und zu ermöglichen. Dadurch soll eine soziale Ausgrenzung vermieden und die Beschäftigungsmöglichkeiten erhöht werden.

Es können nur Projektvorschläge berücksichtigt werden, die vollständig und rechtsverbindlich unterschrieben in schriftlicher Form bis spätestens zum 15.09.2015 im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen eingegangen sind.

Fachliche Fragen zur Einreichung von Projektvorschlägen können per Mail an die Email - Adresse heike.reinecke@mgepa.nrw.de des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter - Referat 215 - gerichtet werden.

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Basis-Sprachkurse zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen

 

Nordrhein-Westfalen erlebt eine Zuwanderung wie seit vielen Jahren nicht mehr. Hinter den USA ist Deutschland zum zweitgrößten Einwanderungsland weltweit geworden. Eine besonders drängende Herausforderung ist gegenwärtig die Asylzuwanderung.

Mit Blick auf diese steigende Zuwanderung hat das NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) einen Projektaufruf zur Förderung von Sprachkursen für Flüchtlinge veröffentlicht.

Kenntnisse der deutschen Sprache sind für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und für den erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt unabdingbar. Die Mehrheit der Flüchtlinge hat aktuell jedoch noch keinen Zugang zu den Integrationskursen des Bundes. Das MAIS fördert deshalb übergangsweise und modellhaft Basis-Sprachkurse aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Der Aufruf richtet sich an qualifizierte Weiterbildungsträger und Volkshochschulen, die mit den örtlichen Agenturen für Arbeit und Bleiberechts-/Netzwerken zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen zusammen arbeiten.

Interessensbekundungen in den Agenturbezirken Ahlen-Münster, Detmold, Dortmund und Köln können bis zum 03.07.2015 eingereicht werden.

Für die weiteren Agenturbezirke, die sich an Early Intervention NRW+ beteiligen, gilt als Frist der 28.08.2015.

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"Jugend in Arbeit plus"

Für das Programm "Jugend in Arbeit plus" wurde ein Interessensbekundungsverfahren gestartet.
Der Programmaufruf umfasst folgende Dokumente:

  • Programmaufruf
  • Regionale Verteilung der Vollzeitstellen
  • Formblatt zur Einreichung der Interessensbekundung bei der Regionalagentur

Die Unterlagen stehen im Anhang zum Download bereit und sind auf der Seite des MAIS unter www.arbeit.nrw.de  // ESF Förderrichtlinie 2014-2020 // Programmaufrufe veröffentlicht.
Am Interessensbekundungsverfahren können natürliche und juristische Personen teilnehmen.

  • Die Interessensbekundungen der Berater und Kammerfachkräfte müssen am 10. Juni 2015 bei der zuständigen Regionalagentur vorliegen.
  • Bis zum 28.07.2015 nehmen die Regionalagenturen zu den Eingängen der Berater/-innen und Kammerfachkräfte über standardisierte Formulare Stellung - unter Einbeziehung der Kommunalen Koordinierungsstelle.
    Der Kriterienkatalog ist im Programmaufruf abgebildet. 
    Die Anzahl der maximal zu besetzenden Vollzeitstellen (39 Wochenstunden) pro Regionalagenturbezirk ist der Anlage zu entnehmen.
    Die Verteilung der Stellen wurde in Anlehnung an die regionalen Arbeitslosenzahlen Jugendlicher (15 - 25 Jahre), der Anzahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss und unter Berücksichtigung der regionalen Flächen sowie der in 2014 zugewiesenen Jugendlichen in das Programm Jugend in Arbeit plus festgelegt. 
  • Am 01. September werden die Interessenten per E-Mail über den Ausgang des Interessenbekundungsverfahrens informiert.
  • Mit dem Informationsschreiben einer positiven Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren können die Anträge bei den 5 Bezirksregierungen gestellt werden.
  • Bei Antragstellung sollte vorsorglich der vorzeitige Maßnahmenbeginn mit beantragt werden.

"NRW hält zusammen - für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung"

Das Sozialministerium NRW startete 07.05.2015 ein mit vier Millionen Euro ausgestattetes Programm zur Armutsbekämpfung in den Kommunen. "Damit fördern wir Modellprojekte und Maßnahmen für Kinder, Jugendliche und ihre Familien, die in benachteiligten Stadtteilen leben. Wir wollen ihre Chancen auf Teilhabe und ihre Lebensperspektiven verbessern", sagte Sozialminister Guntram Schneider und ergänzt: "Es geht um bessere Zugänge zu Beratungs-, Bildungs- und Gesundheitsangeboten, aber auch um die Übergänge zwischen einzelnen Lebensphasen, wie etwa von der Schule in Ausbildung und Beruf." Die Menschen in den Quartieren sollen an den Stärken-Schwächen-Analysen der Stadtteile beteiligt und in die Planungsprozesse zur Verbesserung ihres Wohnumfeldes einbezogen werden. Mit dem Förderprogramm reagiert Minister Schneider auf die aktuellen Zahlen des Mikrozensus, nach denen die Schere zwischen Haushalten mit hohem und niedrigem Einkommen auch in NRW weiter auseinandergeht und die Zahl der Menschen in prekären Lebenslagen wächst. "Sorgen macht mir vor allem die Verfestigung von Armut und sozialer Ausgrenzung", so Schneider. "Die soziale Spaltung nimmt trotz positiver Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu. Und für die Betroffenen wird es immer schwieriger, sich wieder aus ihren prekären Lebensverhältnissen zu lösen. Dies gilt leider auch für Kinder und Jugendliche, die nicht nur in jungen Jahren Armut erleben, sondern auch später zunehmend in prekären Lebenslagen verbleiben." Dieser Entwicklung will die Landesregierung mit ihrer Landesinitiative "NRW hält zusammen - für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung" und dem aktuellen gleichnamigen Projektaufruf entgegentreten. Die Förderhöchstgrenze beträgt je Kreis beziehungsweise kreisfreier Stadt insgesamt 75.000 Euro für das laufende Jahr. Antragsberechtigt sind kreisfreie Städte, Kreise, kreisangehörige Gemeinden, Träger der Freien Wohlfahrtspflege und weitere Akteure, wie Kirchen- und Moscheegemeinden, Sozialverbände, Gewerkschaften, Selbsthilfegruppen, Sport- und Kulturvereine, Integrationszentren und -agenturen, Migrantenselbst-organisationen und Familienbildungsstätten. Antragsschluss ist der 12. Juni 2015. Den Projektaufruf und weitere Informationen finden Sie unter www.nrw-hält-zusammen.nrw.de.

"Beratung zur beruflichen Entwicklung (BBE)"

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS) startet das Interessenbekundungsverfahren zur Einrichtung von Fachberatungsstellen zur beruflichen Anerkennung. Im letzten Jahr hat sich gezeigt, dass die im Rahmen der Beratung zur beruflichen Entwicklung (BBE) angebotene Erst- und Verweisberatung zu den Anerkennungsgesetzen nicht ausreicht. Erforderlich ist eine Fachberatung zur beruflichen Anerkennung, die eine vertiefte Unterstützung umfasst, auch während des Anerkennungsverfahrens zur Verfügung steht und für Ratsuchende gut auffindbar ist. Durch diese Profilierung der BBE-Beratungsstellen für die Anerkennung soll außerdem eine bessere Sichtbarkeit des Angebots im Internet und eine optimale Auffindbarkeit der Einrichtungen vor Ort gewährleistet werden. Das Ergebnis des regionalen Abstimmungsprozesses ist dem MAIS bis zum 29.05.2015 vorzulegen. Die Fachberatungsstellen sollen ab dem 01.07.2015 tätig werden.

"Produktionsschule.NRW 2015/16"

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS) beabsichtigt, die Förderung des Programms „Produktionsschule.NRW“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds auch im Schuljahr 2015/16 fortzusetzen und veröffentlichte dazu am 09.03.2015 den Aufruf zur Interessensbekundung.

Die Träger werden mit dem Programmaufruf aufgefordert, ihre Konzepte und Unterlagen, differenziert nach Gebietskörperschaften und Rechtskreisen, bis zum 07.04.2015 an die zuständige Regionalagentur zu senden. Produktionsschule.NRW ist in die Gesamtstrategie des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ eingebunden. Das Förderangebot verbindet berufliches Lernen und produktives Arbeiten. Jugendliche mit schlechten Startvoraussetzungen erhalten in den Produktionsschulen eine Chance, sich durch praxisorientiertes Lernen für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt stärker zu qualifizieren.

Der aktuelle Programmaufruf mit detaillierten Informationen steht zum Herunterladen auf der Internetseite des MAIS www.arbeit.nrw.de  bereit.

Begleitend zum Verfahren veröffentlicht die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung/ G.I.B. am 23.03.2015  auf ihrer Internetseite eine FAQ-Liste, die fortlaufend aktualisiert wird: FAQ-Liste/GIB