unternehmensWert:Mensch

In vielen Branchen und Regionen fehlen qualifizierte Fachkräfte. Eine Tendenz, die sich durch den demografischen Wandel verstärken wird. Ob alternde Belegschaft, hoher Krankenstand oder ein Mangel an Nachwuchskräften - die Anforderungen sind vielfältig und erfordern individuelle Lösungen.

Genau hier setzt das Förderprogramm unternehmensWert:Mensch an.

Zielgruppe:

Kleine Unternehmen, die vorausschauende und mitarbeiterorientierte Personalstrategien im Rahmen einer professionellen Prozessberatung entwickeln möchten.

Handlungsfelder:

  • Personalführung,
  • Chancengleichheit und Diversity
  • Gesundheit
  • Wissen und Kompetenz

Förderung:

  • Beratung durch autorisierte Berater/innen im Umfang zwischen 1 und 10 Tagen
  • Kosten pro Beratungstag max. 1.000 €
  • Förderung von 80% pro Beratungstag max. 800 €

Die Förderkriterien:

  • Sitz und Arbeitsstätte des Unternehmens befinden sich im Bundesland der Erstberatungsstelle
  • Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme geringer als 2 Mio. €
  • Weniger als 10 Beschäftigte (Jahresarbeitseinheiten bezogen auf das letzte Geschäftsjahr vor Beginn der (Erst-)Beratung) *
  • Mind. eine/n sozialversicherungspflichtigen Beschäftigte/n in Vollzeit (sowohl im letzten Geschäftsjahr vor der Erstberatung als auch während der Prozessberatung)
  • Mind. zweijähriges Bestehen des Unternehmens bei Erstberatung bzw. bei Änderung der Rechtsform Gründung mehr als 5 Jahre zurück

Erstberatungen und Scheckvergabe durch die Regionalagentur Region Köln sind voraussichtlich ab November 2015 möglich.

* Unternehmen zwischen 10 und 249 Beschäftigten können wie bisher das Förderprogramm des Landes „Potentialberatung“ in Anspruch nehmen.

Sprechen Sie uns bei Interesse gerne an. 

Ihre Ansprechpartner:

Thomas Commer                                             Rita Wals

Telefon: (0221) 355 011-88                             Telefon: (0221) 355 011-33

thomas.commer{at}ra-region-koeln.de                 rita.wals{at}ra-region-koeln.de

Das Programm unternehmensWert:Mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.